Freigegenstand: Zeitgenössische Kultur


Heuer ist der Freigegenstand „Zeitgenössische Kultur“, der von Frau Prof. Claudia Eder-Hantscher angeboten wurde, erstmals angelaufen. Insgesamt nahmen 15 Schüler/Innen der 5. Klassen daran teil.

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Wir haben schon viele interessante Ausstellungen besucht, wie z. B. im Salzburg Museum die „Entdeckte Moderne“.

In dieser Ausstellung handelte es sich um expressionistische Bilder, die zur Zeit Hitlers entstanden sind. Wir waren sehr fasziniert von den Bildern, da sie sehr viele (mögliche) Interpretationen zuließen. Die Dame, Frau Kronberger, die uns durch die Ausstellung führte, teilte uns in Gruppen und wir hatten die Aufgabe uns ein Bild auszusuchen und herauszufinden, was der Maler durch dieses Bild ausdrücken wollte. Viele verschiedene Sichtweisen kamen zum Vorschein, die einen waren richtig, die anderen nicht. Unter anderem erfuhren wir viel über die Hitlerzeit und wie schwer es die Maler zu dieser Zeit hatten.
Im Oktober sahen wir uns im Rupertinum eine große Ausstellung über die Entwicklung der Malerei in der Entstehungszeit der Fotografie an.
 
Weiters besuchten wir die „Initiative Architektur“ im Künstlerhaus. Dort konnten wir Bilder von neuen, modernen und außergewöhnlichen Gebäuden sehen. Es war sehr lustig, da viele ihre „Hausträume“ danach ausrichteten.

Im Oktober sahen wir uns im Rupertinum eine große Ausstellung über die Entwicklung der Malerei in der Entstehungszeit der Fotografie an.

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Weiters besuchten wir die „Initiative Architektur“ im Künstlerhaus. Dort konnten wir Bilder von neuen, modernen und außergewöhnlichen Gebäuden sehen. Es war sehr lustig, da viele ihre „Hausträume“ danach ausrichteten.

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Am selben Tag gingen wir ins Traklhaus, um Fotos und Gemälde moderner Künstler zu betrachten. Dort hatten wir besonders viel Spaß, da eine Art Waschanlage gleich am Eingang angebracht war und sich einige Schüler „waschen“ ließen. Andere Schüler wiederum unterhielten uns mit einem improvisierten Theaterstück.

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Die nächste Veranstaltung war ein Kinobesuch: Wir sahen einen zeitgenössischen österreichischen Film mit dem Titel „Mein halbes Leben“. Dieser Film handelt von einem 30-jährigen Mann, Marco Doringer, der sein ganzes Leben in Frage stellt, da er glaubt, mit dreißig noch nicht genug erreicht zu haben. Ein Animateurfilm, den Doringer selbst gefilmt hat. Er hat seine Familie und seine Freunde interviewt und über das Leben ausgefragt.
Im März beschäftigten wir uns anlässlich der Ausstellung „Sensai“ in der Residenz-Galerie mit der zeitgenössischen japanischen Kunst und Kultur.

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Im Mai besuchten wir im Museum der Moderne unter anderem eine Ausstellung mit Gemälden und Skulpturen von Georg Baselitz und wir hatten eine Führung durch die Ausstellung „Spotlight“, die den Neuzugängen des Museums seit 2006 gewidmet war.
  
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Hier eine Zusammenfassung dessen, was man in diesem Freigegenstand lernt:
×    die Kunst der Gegenwart kennen und verstehen lernen
×    die verschiedenen Ausdrucksformen von Kunst und Kultur kennen zu lernen
×    man soll lernen moderne Kunst kritisieren bzw. hinterfragen zu können
×    die Wechselbeziehungen zwischen z. B. Politik und Kunst zu sehen
×    Vorurteile im Bereich Kunst erkennen und kritisch beurteilen können
×    seine Wahrnehmung schärfen, indem man sich mit Kunst beschäftigt.

Unser nächstes Ziel ist es, die Kulturhauptstadt Linz zu besichtigen. Man kann sehen, „Zeitgenössische Kultur“ ist sehr abwechslungsreich und interessant und wir können nur empfehlen, diesen Freigegenstand zu besuchen.